Wie Spudget entstanden ist
Ursprünglich war Spudget gar nicht als großes Produkt geplant, sondern als einfache Budget-App für mich und meine Frau. Ich wollte keine Excel-Listen mehr pflegen und suchte nach einer Lösung, die übersichtlich ist und sich gut in den Alltag einfügt.
Bei vielen anderen Budget-Apps hatte ich außerdem Bedenken, wenn es um Datenschutz, Bankanbindungen und den Umgang mit sensiblen Finanzdaten ging. Deshalb entstand die Idee, eine Budget-App zu bauen, die bewusst einfacher und klarer funktioniert.
Warum der manuelle Ansatz wichtig ist
Spudget setzt bewusst auf manuelle Budgetpflege. Wer Budgets und Ausgaben selbst einträgt, setzt sich automatisch bewusster damit auseinander, statt nur automatisch synchronisierte Zahlen zu überfliegen.
Gerade wenn mehrere Personen gemeinsam auf ein Budget schauen, hilft dieser Ansatz dabei, einen nachvollziehbaren Überblick zu behalten und bewusster über Ausgaben zu sprechen.
Nicht nur praktisch, sondern motivierend
Budgetplanung muss nicht trocken wirken. Deshalb hat Spudget ein kleines Maskottchen bekommen, das die App auflockert.
Achievements sollen zusätzlich helfen, dranzubleiben, Fortschritte sichtbar zu machen und Budgetplanung etwas motivierender in den Alltag zu bringen.
Warum Beta Supporter wichtig sind
Spudget soll möglichst kostenlos und ohne Werbung nutzbar bleiben. Gleichzeitig verursachen Entwicklung, Betrieb und Infrastruktur laufende Kosten.
Beta Supporter helfen dabei, Spudget langfristig weiterzuentwickeln und zu tragen, ohne dass daraus ein aggressives Verkaufsmodell werden muss.
Feedback gehört zu Spudget dazu
Spudget soll keine App sein, die an den Nutzern vorbei entwickelt wird. Deshalb ist Feedback ein wichtiger Teil der Weiterentwicklung.
Beta Supporter erhalten früher Zugriff auf ausgewählte neue Funktionen, damit Ideen gemeinsam getestet, verbessert und später möglichst allen Nutzern zur Verfügung gestellt werden können.